Die Jugendlichen aktiv fördern

«Wenn Kinder zwischen musischen Fächern einerseits und Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik oder Latein, Italienisch andererseits frei wählen können, ist die Gefahr gross, dass sie die weniger mühsam scheinenden Fächer wählen. Das senkt das Leistungsniveau unserer Schule, das darf nicht sein.»

Patricia von Falkenstein, Präsidentin und Grossrätin LDP

 
► Weitere Statements gegen die Initiative

 

 

    
  • Weil eine breite Ausbildung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt bietet.

  • Weil wir dem Fachkräftemangel schon auf Schulstufe entgegenwirken müssen.

  • Weil wir Kindern des P-Zugs eine optimale Vorbereitung aufs Gymnasium garantieren wollen.

► Weitere Argumente gegen die Initiative

 

 

 

Freie Wahl ist diesmal
die falsche Wahl

Am 28. Februar 2016 wird im Kanton Basel-Stadt über die Initiative «für eine freie Wahl aller Wahlpflichtfächer in der Sekundarschule» abgestimmt. Die Initiative zielt in die falsche Richtung. Im Hinblick auf den bestehenden Fachkräftemangel in der Schweiz ist die Initiative deshalb abzulehnen.
► Deshalb Nein zur Initiative

 

 

 

 ► Kontakt